Auf Sicherheitstour durch die eigene Wohnung

© Robert Kneschke / fotolia.com

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Auch im höheren Alter wollen viele Menschen lieber zu Hause bleiben, als in ein Senioren- oder Pflegeheim zu ziehen. Wenn es die körperliche und mentale Gesundheit zulässt, können auch ältere Menschen lange Zeit selbständig wohnen. Allerdings steigen im Laufe der Zeit die Sturz- und Unfallgefahr. Die meisten Unfälle passieren nach wie vor in und rund um das eigene Haus – logisch, denn dort verbringt man auch die meiste Zeit. Mit unterschiedlichen Anpassungen in der Wohnung können die Räume altersgerecht gestaltet und das Risiko auf einen Unfall kann erheblich verringert werden.

1.    Wohnzimmer

Ein wackeliger Tisch kann umfallen und bietet keinen Halt, wenn man sich darauf stützen will. Auch Stühle, Schränke und andere Möbelstücke im Wohnzimmer sollten robust und stabil sein. Weiterlesen

Checkliste – Pflegekraft für häusliche Pflege beschäftigen?

Häusliche Pflegekraft

Elderly home care © Ocskay Bence

Statt der Unterbringung von pflegebedürftigen Angehörigen in einem Pflegeheim geht der Trend heute dahin, diese selbst oder von entsprechenden Pflegekräften zuhause zu pflegen. Alternativ zur 24-Stunden Betreuung gibt es noch die Möglichkeit des ambulanten Pflegedienstes.

Hier besuchen die Pflegekräfte den Pflegebedürftigen mehrmals am Tag und vergewissern sich, dass alles in Ordnung ist. Bei anfallenden Arbeiten oder alltäglichen Besorgungen unterstützt die Betreuungsperson den Bedürftigen. Um die tägliche Arbeit der Pflege zu erleichtern, gibt es verschiedenste Hilfsmittel, wie beispielsweise Pflegesessel oder Toilettenrollstühle. Da Angehörige in der Regel nicht von heute auf morgen pflegebedürftig werden, kann man sich auf die bevorstehenden Pflegeaufgaben recht gut einstellen und die Pflege bzw. die Auswahl des richtigen Pflegepersonals anhand der folgenden Checkliste sehr gut planen.

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Häusliche Seniorenpflege als Alternative zum Pflegeheim

Häusliche SeniorenpflegeDie Zahl der Rentner und Senioren steigt dank eines ständig verbesserten Gesundheitssystems stetig an, damit wächst auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Früher war es vom Finanziellen her, recht einfach die älteren Verwandten in die Obhut eines Altenheims bzw. Pflegeheims geben. Heute sind die Kosten für professionelle Betreuung im Altenheim stark angestiegen und bedeuten für viele Familien enorme finanzielle Belastungen. Daher wird oft eine häusliche Pflege der Verwandten in Betracht gezogen. Dies wiederum bedeutet aber einen sehr hohen Aufwand, sowohl finanziell, als auch zeitlich und emotional. Dabei spielt es natürlich auch eine sehr große Rolle, ob die räumlichen Gegebenheiten eine häusliche Seniorenpflege zulassen. Es gibt zur häuslichen Seniorenpflege auch Alternativen wie zum Beispiel Agenturen, die Pflegekräfte vermitteln und eine vor Ort Betreuung anbieten. Zuvor wird eine genaue Bestandsaufnahme der Pflegesituation erstellt und die Pflegekraft entsprechend geschult.

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Welche Sessel werden in Kliniken und Heimen verwendet ?

Devita Sessel für Heime

Sessel für Kliniken und Heime

Die regelmäßige Pflege von Senioren und Menschen mit einer Bewegungseinschränkung  erfordert nicht nur im häuslichen Bereich, sondern auch in Kliniken und Heimen eine besondere Umsicht auch hinsichtlich des Mobiliars. Die hier verwendeten Sitzmöbel sollen nicht nur eine hohe Funktionalität aufweisen, sondern sie müssen auch gleichzeitig einen hohen Komfort besitzen. Die Verwendung von Holz und modernen Bezugsstoffen und einem originellen Design steht hier für Wohnlichkeit und

Wohlbehagen. Die Sitzmöbel sind täglich einer hohen Beanspruchung und auch Belastbarkeit ausgesetzt, was bei der Auswahl der Materialien berücksichtigt werden muss.
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Trippelstuhl – Die Alternative zum herkömmlichen Stuhl

In unserem heutigen Blogartikel wollen wir Ihnen den Trippelstuhl und dessen Funktionsweise etwas genauer vorstellen.

Was versteht man unter einem Trippelstuhl?

Schmezer Trippelstuhl

Trippelstuhl mit Rollen

Der Stuhl auf Rollen oder auch Zimmerrollstuhl hilft Senioren und auch Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit die Herausforderungen des täglichen Lebens teilweise selbstständig zu meistern. Er gibt ihnen ein Stück Freiheit zurück und fördert zugleich ihr Wohlbefinden. Viele Sachen können Dank des Trippelstuhls im Sitzen erledigt werden. Es ist kein Anheben des Stuhls oder Aufstehen mehr notwendig.

Der Trippelstuhl ist an jedem seiner Füße mit schwenkbaren Rollen ausgestattet. Die hinteren Räder verfügen dabei über leicht bedienbare Feststellbremsen. Ein stabiles Holzgestell gibt dem Trippelstuhl im Gegensatz zu herkömmlichen Rollstühlen mit Rohrgestellen ein wohnliches Ambiente. Er fügt sich sehr gut in das häusliche Umfeld der Pflegeperson ein. Eine gepolsterte Sitz- und Rückenfläche schafft Bequemlichkeit für den Benutzer und sorgt zugleich für eine ergonomische Sitzposition. Die Polster sind aus Leder oder Micro-Faserstoffen gefertigt. Sie sind robust und daneben sehr pflegeleicht.  Trippelstühle sind in verschiedenen Farben und Dekoren erhältlich. Weiterlesen