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Entspannungstechniken für pflegende Angehörige

Entspannungstechniken für pflegende Angehörige

Die Pflege von Angehörigen ist eine wichtige Aufgabe, die nicht nur viel Zeit, sondern auch Hingabe und Kraft in Anspruch nimmt. Nicht selten gelangen pflegende Angehörige selbst an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit und fühlen sich häufig ausgepowert und ihren alltäglichen Aufgaben nicht mehr gewachsen.

Der heutige Blogbeitrag befasst sich mit einem kurzen Überblick über einige Methoden und Entspannungstechniken, die Ihnen als Anregung dienen können und gerne ausprobiert werden dürfen.

Autogenes Training wird oft als Klassiker unter den Entspannungsmethoden bezeichnet. Es basiert auf Autosuggestion beziehungsweise auf Selbsthypnose. Im entspannten Zustand wiederholt man für sich selbst gewisse Sätze und Formeln, die ans Unterbewusstsein weitergeleitet werden und körperliche Entspannung herbeiführen. Autogenes Training lässt sich selbst oder über einen zertifizierten Trainer erlernen. Da dieser Kurs häufig von der Krankenkasse bezuschusst wird, lohnt es sich durchaus, die Methode unter professioneller Anleitung einmal für sich zu testen. Quellen: https://www.gesundheit.de/wellness/sanfte-medizin/weitere-therapien-und-behandlungen/autogenes-training, https://www.zeitzuleben.de/entspannung/

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PMR) ist aktiver als autogenes Training und vor allem für Menschen geeignet, die eher die Kontrolle in ihrem Leben übernehmen. In den einzelnen Übungen werden nacheinander für ein paar Sekunden verschiedene Muskelgruppen im Körper angespannt und danach wieder lockergelassen. Viele Menschen entspannen bei dieser Technik sehr gut, für andere ist PMR nicht die geeignete Methode der Wahl. Quelle: https://www.netdoktor.de/stress/progressive-muskelentspannung/

Achtsamkeit und Meditation sind dagegen Methoden, die darauf abzielen, Gedanken zur Ruhe zu bringen, den Moment bewusst zu genießen und ruhiger, gelassener und entspannter zu werden. Am weitesten verbreitet sind Meditationen, die in der Stille im Schneidersitz ablaufen, es gibt aber auch durchaus Techniken, bei der körperliche Bewegung und Aktivität zur Meditationspraxis gehören. Bei der Meditation steht das gegenwärtige Erleben im Vordergrund und frei zu sein von gewohntem Denken und Bewerten. Achtsamkeit bezieht sich auf dem aktuellen Moment, ist weder wertend noch voller Absicht und fokussiert auf das unmittelbare Erleben. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit,  https://de.wikipedia.org/wiki/Meditation

Vergessen Sie bei der täglichen Pflege in jedem Fall nicht, dass es für Sie wichtig ist, mit den eigenen Kräften zu haushalten, achtsam mit sich umzugehen und sich regelmäßige Auszeiten zu gönnen. Gerade die kleinen Fluchten im Alltag laden Akkus wieder auf, damit Sie sich danach wieder voller Elan Ihren Pflege-Aufgaben widmen können. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine entspannte Vorweihnachtszeit!

Entspannung bringen übrigens auch die Sitzmöbel von Devita. Funktional und formschön laden sie zum Ausruhen, lesen und relaxen ein und sorgen für mehr Wohnlichkeit und Sitzkomfort. Lassen Sie sich auf unserem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCnIJHrVhwpECovtFV70B1Vw) oder unter www.devita-online.de von unserem Angebot überraschen. Mit Liebe zum Detail im saarländischen Oberthal gefertigt ist es uns ein Anliegen, für Sie Möbel fürs Leben zu erschaffen.

Fotonachweis: www.123rf.com / © rawpixel

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Über den Autor

Frank Dewes

Frank Dewes ist Geschäftsführer der Devita GmbH, dem Spezialist für hochwertige Pflege- und Seniorenmöbel mit Sitz im Saarland. Durch mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Schreinermeister und den regen Austausch mit Pflege- und Seniorenheimen erfüllen seine Devita Sessel sowohl die Bedarfsanforderungen pflegebedürftiger Menschen wie auch den Anspruch an ein optisch eindrucksvolles Design und einen hohen Komfort.

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