Hausnotruf: Aktiv und passiv Alarme absetzen

Hausnotruf: Aktiv und passiv Alarme absetzen

Wenn ältere Menschen alleine zu Hause leben, sie im Notfall aber abgesichert sein wollen und schnell Hilfe rufen möchten, kann die Anschaffung eines Hausnotrufsystems sinnvoll sein.

Hausnotrufsysteme basieren auf aktueller Telefontechnik und werden in der Regel über einen tragbaren Notrufsender ausgelöst, der sich am Handgelenk befindet, oder aber per Sensor aktiviert, der beispielsweise auf einen Sturz reagiert. Tritt ein häuslicher Notfall ein, können ältere Menschen per Knopfdruck ihren Notruf selbst absetzen, der dann eine direkte Verbindung zum Rufhilfe-Betreiber herstellt. Dieser kann sofort die Art des Notfalls klären und weitere Maßnahmen einleiten. Je nachdem, über welche Organisation oder Hilfseinrichtung der Hausnotruf abgewickelt ist, werden nun Angehörige, definierte Vertrauenspersonen, Hausarzt oder Pflegedienste informiert, die dann zu Hause nach dem Rechten sehen. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Hausnotruf, https://www.pflege.de/hilfsmittel/seniorennotruf/hausnotruf/

Von einem passiven Alarm, auch Sicherheitsuhr genannt, spricht man, wenn ältere Menschen bei ihrem Hausnotrufsystem in regelmäßigen Abständen eine Taste der Basisstation betätigen und damit bestätigen, dass es ihnen gut geht. Im Falle, dass die Bestätigung über einen längeren Zeitraum – in der Regel 24 Stunden – ausbleibt, nehmen die Anbieter des Hausnotrufsystems telefonischen Kontakt Kundenkontakt auf oder schauen direkt persönlich zu Hause nach, ob alles in Ordnung ist. Quelle: https://www.curendo.de/pflege/wie-funktionieren-der-aktive-und-der-passive-hausnotruf/

Achten Sie bei der Auswahl der Hausnotrufanbieters nicht nur auf die Anschaffungskosten, sondern auch auf die monatlich anfallenden Gebühren, die Erreichbarkeit der Anbieter und die vereinbarten Abläufe im Fall eines Notrufs. Wird beispielsweise ein Ersatzschlüssel hinterlegt, um schneller Zugang zur Wohnung zu erhalten, und wie geht der Anbieter mit Informationen zu vorliegenden Krankheiten und eingenommenen Medikamenten im Hilfsfall um, um keine wertvolle Behandlungszeit zu verlieren? Quelle: https://www.mobil-bleiben.de/hilfsmittel/notrufsysteme/

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Fotonachweis: www.123rf.com / © milkos

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Über den Autor

Frank Dewes

Frank Dewes ist Geschäftsführer der Devita GmbH, dem Spezialist für hochwertige Pflege- und Seniorenmöbel mit Sitz im Saarland. Durch mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Schreinermeister und den regen Austausch mit Pflege- und Seniorenheimen erfüllen seine Devita Sessel sowohl die Bedarfsanforderungen pflegebedürftiger Menschen wie auch den Anspruch an ein optisch eindrucksvolles Design und einen hohen Komfort.

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