Tabuthema Inkontinenz

Tabuthema Inkontinenz

Viele ältere und pflegebedürftige Menschen leiden unter Inkontinenz. Ein sensibles Thema, wenn der Toilettengang nicht mehr steuerbar ist.

In Deutschland sind mehr als 9 Millionen Menschen von Inkontinenz betroffen. Wer an Inkontinenz leidet, kann Harn und/oder Stuhl nicht mehr halten. Inkontinenz kann beispielsweise infolge von Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson oder durch einen Schlaganfall ausgelöst werden. Aber auch Blasenentzündungen, Tumore oder ein schwacher Beckenboden können Inkontinenz verursachen.

Viele von Inkontinenz betroffene Menschen ziehen sich sozial zurück und begeben sich in häusliche Isolation. Zu groß ist die Angst und die Scham vor peinlichen Momenten. Auch die Versorgung der Betroffenen mit adäquaten Produkten und Pflegehilfsmitteln ist oft unklar. Die Folge: Gerade in der häuslichen Pflege sind Bedürftige und ihre Angehörigen oft ratlos.

Um mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen und entspannt durch Tag und Nacht zu kommen, können Betroffene auf spezielle Pflegehilfsmittel zurückgreifen. Diese umfassen Inkontinenzprodukte wie Windeln, aber auch Einweghandschuhe und Pflegeprodukte zum Schutz der Haut. Wie schon im aktuellen Blogbeitrag von Devita beschrieben (Link einfügen), stehen Inkontinenz-Patienten ab Pflegegrad 1 monatlich Pflegehilfsmittel im Wert von 60 Euro zu. Covid-19 bedingt hatte sich Mitte dieses Jahres der monatliche Betrag von ursprünglich 40 Euro um 20 Euro erhöht. Diese Regelung gilt vorerst bis Ende Dezember.

Bei Fragen zur Beantragung von Pflegehilfsmitteln können sich Pflegebedürftige und ihre Angehörigen an ihre Pflegekasse wenden. Aber auch die Pflegestützpunkte der Gemeinden sind gute Anlaufstellen. Darüber hinaus bietet der Online-Ratgeber „Hilfsmittel für die häusliche Pflege“  Orientierung (Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-pflege.html).

Wer den Aufwand der Rezepteinholung und regelmäßig Bestellung umgehen möchte, kann auf spezielle Dienstleister zurückgreifen, die Patienten im Abo-Modell mit Inkontinenzprodukten versorgen und die die Abstimmung mit den Ärzten und Krankenkassen übernehmen. Dieser Service ist für die Betroffenen kostenlos.

Für bequeme Alltagsmomente zu Hause empfehlen wir immer auch die Aufsteh-, Pflege- und Relaxsessel von Devita. Diese sind speziell für die Anforderungen älterer Menschen entwickelt worden und eine Erleichterung im häuslichen Pflegealltag – mit oder ohne Inkontinenz. Die passenden Inkontinenzauflagen finden Sie unter: https://www.devita-online.de/zubehoer-inkontinenz-antirutsch-auflage.

Fotonachweis: unsplash.com / © Elizabeth Explores

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Über den Autor

Frank Dewes

Frank Dewes ist Geschäftsführer der Devita GmbH, dem Spezialist für hochwertige Pflege- und Seniorenmöbel mit Sitz im Saarland. Durch mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Schreinermeister und den regen Austausch mit Pflege- und Seniorenheimen erfüllen seine Devita Sessel sowohl die Bedarfsanforderungen pflegebedürftiger Menschen wie auch den Anspruch an ein optisch eindrucksvolles Design und einen hohen Komfort.

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